Die Versöhnungsarbeit des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks Dortmund in Belarus

Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte gGmbH Dortmund (angefragt noch keine Antwort), oder
Dr. Aliaksandr Dalhouski, Leiter des Zeitzeugenarchivs der Geschichtswerkstatt Minsk (anfragen).
Im Juni 1991, fünfzig Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion, fuhr eine Reisegruppe des IBB mit der Eisenbahn nach Minsk, wo die Jugendorganisation Sputnik sie erwartete. Bei diesem Anlass wurde das vertragliche Fundament für die Errichtung der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte in Minsk geschaffen. Drei Jahre später war der erste Bauabschnitt bezugsfertig. Die Entwicklung der IBB Minsk war seither wechselvoll, aber immer dynamisch. Ihr Bildungs- und Veranstaltungsangebot ist in der Zivilgesellschaft der belarussischen Hauptstadt fest verankert, ihre Absolvent*innen bereichern die Kulturlandschaft in Belarus.

Veranstaltet vom Förderverein Zentrale Stelle und dem Staatsarchiv Ludwigsburg

Eintritt 8 € / 5 € (erm. Für Schüler, Stud., Schwerbesch.)

Ort: Staatsarchiv, Arsenalplatz 3, 71638 Ludwigsburg

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